Gelb ist ein schlafender Riese
29.03.2025 11:30 von Chronicle Redakteur Martin
29. März
Der VEB-Chronicle meldet:
Gelb ist ein schlafender Riese
Das war Luckys Aussage, als die Gelben nach einiger Zeit endlich einmal gefährlich vor das blaue Tor gekommen sind. Aber der gelbe Riese blieb lange im Tiefschlaf und es dauerte eine Zeit lang, bis er endlich aufwachte. Naja, der Riese ist halt ein Morgenmuffel, kein ungewöhnliches Verhalten beim VEB. Zudem gab es heute wieder reichlich Diskussionen um gegebene wie auch nicht gegebene Elfmeter. Der VEB und die Elfer, das ist ein Dauerthema.
Bei typischen und damit idealem VEB Wetter (nass, kalt und Nieselregen) trafen sich rekordverdächtige 18 VEB’ler zu ihrem Kick. Die Pünktlichkeit ist allerdings wieder typisches VEB-Niveau gesunken, denn als Jörg um 7:45 auf den Platz kam, war er alleine.
Aber das änderte sich nun sehr schnell und sogar Domenica ist mal wieder gekommen. Markus teilte die Mannschaften ein, was sich etwas schwierig gestaltete ob des sukzessiven Eintreffens der VEB’ler.
Kein Wunder, dass ihm dabei ein kleiner Fehler unterlief, denn beim Anstoß standen sich 10 Blaue gegen 8 Gelbe gegenüber. Mäthes wechselte schnell die Seiten und dann ging es endlich mit 9 Gelben gegen 9 Blaue los.
Die Blauen mit Wolfgang im Tor, Frank, Tom und Wolfgang, dem Ingo (!!) in der Abwehr, Pellegrino, Achim und Domenica im Mittelfeld und vorne mit Dai und Peda hatten Anstoß. Und sie fingen gut an mit einer 100% Fehlpassquote.
Denn der Ball wurde zu Pellegrino gespielt, der auf der rechten Seite Frank nach vorne stürmen sah. Pellegrino schlug einen weiten Pass auf die rechte Seite, allerdings so stark, dass der Ball weit ins Aus flog. Eine 100% Fehlpassquote, wie Andreas treffend bemerkten (wenn man den Pass vom Anstoß hin zu Pellegrino einmal übersieht).
So kamen die Gelben mit Jörg im Tor, Andreas, Lucky und Mäthes in der Abwehr, Bllaca, Markus und Flo im Mittelfeld und vorne mit Milad und Toni sehr bald in Ballbesitz. Aber auch sie wurden nicht gleich gefährlich.
Die Blauen wurden leicht überlegen und übernahmen bald das Kommando über das Spiel. Bei den Gelben schlichen sich bald einige Fehlpässe ein und so wurden die Blauen immer dominanter.
Bald verlagerte sich das Spiel beinahe ausschließlich in die gelbe Hälfte. Das Spiel war sehr intensiv, aber es ergaben sich erst einmal sehr wenige Chancen. So ging es eine Weile meistens hin (zum gelben Tor) und weniger her bis dann Peda zuschlug.
Die Gelben wollten im Mittelfeld einen Angriff aufbauen und versuchten rechts Flo einzusetzen. Doch der Pass auf Flo misslang, Pellegrino konnte dazwischen gehen und sich den Ball schnappen. Pellegrino spielte den Ball sofort zentral nach vorne auf Peda, der den Ball annahm und an Jörg vorbei zur 1 : 0 Führung der Blauen ins Tor schoss.
Im Gegenzug wäre den Gelben beinahe der Ausgleich geglückt. Es war erst der zweite sinnvolle Angriff der Gelben, als Toni vorne rechts eingesetzt wurde. Toni schoss, doch sein Schuss ging ganz knapp am langen Pfosten vorbei.
Lucky sah darin einen Hoffnungsschimmer für seine Gelben und nannte die Gelben einen schlafenden Riesen. Aber der Riese blieb weiter im Tiefschlaf, denn die Blauen wurden immer besser.
Die Blauen pressten sehr früh schon in der gelben Hälfte, sodass die Gelben kaum aus ihrer Hälfte heraus kamen. Aber die Gelben verteidigten mit Mann und Maus und das taten sie sehr gut. Die Blauen kamen so zwar zu vielen Chancen, aber richtig zwingend war keine davon.
Da machten es die Gelben bei ihren wenigen Angriffen schon besser, denn beinahe hätte Flo oder auch Toni den Ausgleich erzielt. Flo kam über die rechte Seite und flankte flach auf den zweiten Pfosten. Dort war Toni mitgelaufen und verpasste die Flanke nur ganz knapp.
Flos Flanke strich ganz knapp am langen Pfosten vorbei ins Aus. Ein bisschen mehr nach innen gezogen hätte die Flanke zum Tor geführt.
Diese Chance war der Weckruf für den gelben Riesen, denn nun wurden die Gelben immer stärker. Und sofort ergaben sich große Chancen für die Gelben. Toni und Milad hatten zweimal eine große Möglichkeit, aber ihre Schüsse wurden abgeblockt.
Trotzdem blieben die Blauen leicht besser. Da die Gelben sehr tief standen und meistens bis auf Milad alle hinten waren, dauerte es bei Ballbesitz lange, bis ein guter Angriff zustande kam. Und meistens war bei einem gelben Ballbesitz der Ball gleich wieder weg.
Denn die Blauen pressten früh und verwickelten so den Ballführenden in einen Zweikampf. Und den verloren die Gelben meistens. Und wenn sie ihn doch gewannen, kam bestimmt bald der nächste Fehlpass.
Die Blauen hatten dann die riesen Chance, ihre Führung auszubauen. Peda wurde vorne angespielt und schoss. Jörg konnte den Ball zur Seite abwehren, wo Achim stand. Auch Achim schoss sofort, Jörg war schon geschlagen, aber Andreas stand richtig auf der Linie und konnte den Ball noch wegschlagen. Da hatten die Gelben viel Glück gehabt.
Aber auch die Gelben hatten die Chance, den Ausgleich zu erzielen. Links wurde Toni steil geschickt und lief alleine auf Wolfgang zu. Wolfgang kam aus seinem Tor heraus, erreichte den Steilpass ganz knapp vor Toni und konnte so die Gefahr entschärfen.
Aber die größeren Chancen hatten eindeutig die Blauen. Wieder kamen die Blauen über links und flankten flach in die Mitte. Dort stand Peda völlig alleine einen Meter vor dem Tor. Und was macht Peda ???
Anstatt den Ball „einfach“ ins Tor zu schießen, haut Peda den Ball an die Querlatte. Von dort sprang der Ball Frank vor die Füße, der sofort schoss. Aber sein Schuss landete direkt in den Armen von Jörg, die Chance war dahin.
Auf der Gegenseite hatte Flo die Chance auf den Ausgleich. Mäthes schlug eine weite Flanke auf Flo, der alleine vor Wolfgang auftauchte und schoss. Wolfgang konnte den Ball abwehren, aber er quetsche sich dabei leicht die Finger der linken Hand, was sehr schmerzhaft war.
So konnte Wolfgang erst einmal nicht mehr im Tor spielen und ging aufs Feld auf seine angestammte Position weit links vorne. Pellegrino ging nun statt seiner ins blaue Tor.
Es ging nun flott hin und her, aber die Fehlpassquote bei den Gelben ging leider nicht wesentlich zurück. So kamen die Blauen wieder einmal durch einen Fehlpass in Ballbesitz und setzten vorne Dai ein. Dai hatte das beinahe leere Tor vor sich, aber sein Schuss ging ganz knapp am Pfosten vorbei ins Aus.
Eine beinahe analoge Szene ergab sich dann vor dem blauen Tor. Diesmal waren es die Blauen, die durch einen Fehlpass die Gelben in Ballbesitz brachten. Die Gelben spielten den Ball sofort steil nach vorne zu Toni, aber auch ihm gelang das Kunststück, den Ball am beinahe leeren Tor vorbei zu schießen.
Das Spiel war weiter sehr flott. Markus ging rechts durch und schoss dann hart auf den zweiten Pfosten. Aber Pellegrino konnte gerade noch seinen rechten Fuß ausfahren und den Ball ablenken.
Im Gegenzug wurde Frank rechts vorne eingesetzt. Frank war frei und schoss sofort hoch aufs Tor. Aber sein Schuss klatschte nur man die Querlatte. Und im Gegenzug an diesen Lattentreffer fiel der Ausgleich.
Der Chronist war noch mit dem Aufschreiben all dieser Chancen beschäftig und hat so die Details dieses Ausgleiches nicht richtig mitbekommen. Die Gelben kamen mit Milad über rechts und Milad flankte flach in die Mitte zu Mäthes.
Mäthes beförderte den Ball dann irgendwie ins Tor, auch wenn dies nach seinen Angaben eigentlich garnicht so geplant war. Aber der Ball lag im Netz, es stand 1 : 1.
Und wieder beinahe im Gegenzug wären die Blauen fast in Führung gegangen. Die Blauen spielten den Ball weit nach vorne zum wie immer völlig frei stehenden Wolfgang. Wolfgang nahm den Ball einen Meter vor dem Tor an und schoss. Aber zu ungenau und so konnte Jörg auch diesen Ball halten.
Dann kam es zur ersten von insgesamt drei Elfmetersituationen, die allesamt strittig waren. Domenico wurde im gelben Strafraum zu Fall gebracht und es stellte sich sofort die Frage nach einem Elfmeter.
Selbst der Chronist an der Seitenlinie wurde befragt, was er als Schiedsrichter (!!) dazu meine. Aber als Chronist enthielt sich Martin und so entschieden wir nach einigem Hin und her: kein Elfmeter.
Diese Entscheidung hat die Blauen wohl etwas verwirrt, denn schon beim darauf folgenden Angriff der Gelben gelang denen die 2 : 1 Führung. Milad wurde steil geschickt und haute den Ball ins lange Eck.
Das gab den Gelben Auftrieb und sie griffen weiter an. Sie setzten sich im blauen Strafraum fest und schossen aufs blaue Tor. Drei Mal schossen die Gelben aufs Tor und dreimal wurde der Ball abgewehrt.
Einmal aber war Tom dabei wohl mit der Hand am Ball und es gab schon wieder die Elfer-Diskussion. Diesmal war die Entscheidung: Elfmeter. Bllaca legte sich den Ball zurecht und schoss dann aber absichtlich neben das Tor.
Das löste viel Unverständnis aus, besonders bei Milad, der richtig sauer über Bllaca war. Milad meinte, so macht das Ganze doch keinen Sinn und Milad spielte in der Folgezeit kaum noch mit. Hier nun der Kommentar von Bllaca zu dieser Situation
Hallo
Milad, entschuldige mich bitte
Es war mein Fehler, dass ich deinen Fußballtag ruiniert habe, aber bei diesem
Elfmeter habe ich gesehen, dass Thomas sich in die Hand selber getroffen hat.
Ich habe es gesehen dass es ein sehr interessantes Spiel war und wir gleich
waren, wollte ich, dass wir mit diesem guten Tempo weitermachen, weil es
wirklich interessant war und dir zu 100 Prozent wehgetan hat dasweg tut mir
leid. Ich verstehe dass es mein Fehler war dass ich reagiert habe und ich
konnte es kaum erwarten mit dir zu spielen, weil wir schon lange nicht mehr
zusammen gespielt haben. Ich wünsche dir einen schönen Tag und dass du das
heutige Training schnell vergisst wie möglich
Diese ganze Verwirrung um den absichtlich verschossenen Elfmeter nutzten die Blauen zum Ausgleich. Nach einem schönen Angriff wurde der Ball in die Mitte zu Achim gespielt, der den Ball dann nur noch über die Linie drücken musste zum 2 : 2 Ausgleich.
Inzwischen hatte sich auch Milad wieder beruhigt und spielte wieder mit. Und das war gut so, denn es ging nun sehr rasant weiter. Eine tolle Situation jagte die andere, den Anfang machte eine Weltklasseabwehr von Jörg.
Domenica wurde vorne freigespielt und lief alleine auf Jörg zu. Jörg kam aus seinem Tor heraus und Domenica wollte ihn umspielen. Das gelang Domenica auch, aber Jörg warf sich zu Boden und schubste Domenica noch den Ball vom Fuß.
Als Domenica wieder an den Ball war, war Jörg noch nicht richtig auf den Beinen und das Tor noch leer, aber Domenica schoss nicht und so war diese große Chancen dahin. Auch beim nächsten blauen Angriff stand Domenica im Mittelpunkt.
Domenica drang in den gelben Strafraum ein, Bllaca verfolgte ihn von hinten und stieß ihn dabei in den Rücken. Domenica kam ins Straucheln und fiel hin. Und wieder kam die Diskussion auf, Elfmeter oder nicht. Und wieder entschieden wir uns gegen einen Elfmeter.
In der Nachbetrachtung nach dem Spiel waren dann aber die meisten Beteiligten der Meinung, dass in allen drei Situationen ein Elfmeter berechtigt gewesen wäre. Vielleicht sollten wir unsere Scheu vor einem Elfmeter doch etwas ablegen.
Das Spiel ging weiter mit einem gelben Angriff, bei dem die Gelben über rechts kamen. Von dort wurde der Ball hoch in die Mitte zu Mäthes geflankt. Mäthes stieg hoch, köpfte den Ball aber nur an die Querlatte.
Im Gegenzug gelang den Blauen die erneute Führung als Domenica vorne schön freigespielt wurde. Domenica hatte dann keine Mühe, den Ball zum 3 : 2 für die Blauen ins Tor zu schießen.
Da die Zeit doch deutlich fortgeschritten war, schlug Jörg eine Trinkpause vor. Dieser Vorschlag fand breite Zustimmung und so unterbrachen wir das Spiel für eine kurze Pause.
Nach dieser Trinkpause ging Wolfgang bei den Blauen wieder ins Tor und Milad ging bei den Gelben in die Abwehr, er hatte vorne keinen Bock mehr. In der Pause hatten die Blauen wohl das Konzept gegen die sehr kompakte gelbe Abwehr gefunden, denn nun ging es ganz schnell.
Dai wurde im Mittelfeld abgespielt und setzte zu einen gefährlichen Solo an. Obwohl sich ihm drei Gelbe entgegen stellten, stürzte sich Dai in die Zweikämpfe. Zwar verlor Dai kurzfristig dabei den Ball, konnte ihn sich aber schnell wieder zurückerobern. So kam Dai im gelben Strafraum zum Schuss und haute den Ball ins lange Eck zur 4 : 2 Führung der Gelben.
Und schon im nächsten gelben Angriff war das Spiel zu Ende. Frank wurde rechts vor dem gelben Strafraum angespielt und zog aus einiger Entfernung ab. Jörg war die Sicht verdeckt, er sah den Ball zu spät und so schlug Franks Schuss zum 5 : 2 Sieg der Blauen im Tor ein.
Da wir gerade erst Pause gemacht hatten, wechselten wir nur die Seiten und so ging es sofort mit dem 2. Spiel heute weiter. Die Gelben hatten Anstoß, aber die Blauen bestimmten weiterhin das Spiel.
Bereits mit dem zweiten Angriff konnten die Blauen in Führung gehen. Hatten sie im ersten Spiel immer wieder versucht, in den Strafraum zu kommen um von dort Tore zu schießen, verlegten sie sich nun auf Fernschüsse.
Das war ein gutes Rezept, denn der gelbe Strafraum war immer dicht besiedelt und so war Jörg meistens die Sicht versperrt. So auch bei Dais Fernschuss, den Jörg wieder zu spät sah und so passieren lassen musste zur 1 : 0Führung der Blauen.
Aber schon im Gegenzug wandten auch die Gelben diese Taktik erfolgreich an. Toni wurde vorne steil geschickt und haute den Ball aus einiger Entfernung an Wolfgang vorbei zum 1 : 1 Ausgleich ins Tor.
Die Blauen waren auch in diesem Spiel besser, die Gelben schafften es nicht immer, die blauen Angriffe wie im ersten Spiel erfolgreich abzuwehren. Dai setzte wieder zu einem erfolgreichen Solo links an und flankte dann hinaus nach rechts zu Frank.
Frank lief noch ein paar Meter und schoss dann halbhoch auf den langen Pfosten. Mäthes, der in der Schussbahn stand, versuchte noch, den Ball abzuwehren. Mäthes riss sein rechtes Bein hoch, aber er fälschte den Ball nur etwas ab. Aber diese Abfälschung reichte, damit der Ball unhaltbar an Jörg vorbei zur 2 : 1 Führung der Blauen im Netz einschlug.
Die Blauen erspielten sich in der Folgezeit weitere gute Chancen und hatten auch noch Pech dabei. Achim wurde kurz vor dem Tor angespielt und schoss sofort. Aber Achim traf nur den Pfosten.
Das gleiche Schicksal ereilte Pellegrino, als er eine hohe Flanke auf den zweiten Pfosten dort mit dem Kopf versenken wollte. Aber auch Pellegrino traf mit seinem Kopfball nur den Pfosten.
Die Zeit schritt immer weiter fort, es war schon nach 9:30 Uhr, als die Blauen zu einem Konter kamen. Pellegrino trieb den Ball nach vorne und flankte dann auf Dai, der den Ball zum 3 : 1 versenkte.
Nach diesem Tor beendeten wir das Spiel und begaben uns zum Unterstand, wo Peda wie von Bllaca angekündigt einen Kasten Bier mitgebracht hat.
Jemand sagte, dass sie morgen eine Kiste alkoholfreies Bier mitbringen würden
Dankbar genehmigten wir uns ein Bier, während ein paar fleißige noch die Tore verräumten. Es entwickelten sich muntere Nachbetrachtungen auf die Spiele heute sowie interessante Gespräche.
Wolfgang, der Ingo, machte noch einmal fleißig Reklame für den Familienlauf am 18.Mai, den sonst immer Peter organisiert hat. Im Gedenken an Peter sollten möglichst viele an diesem Lauf teilnehmen und Wolfgang würde dafür auch spezielle Trikots entwerfen mit den Namen aller VEB’ler, die in der letzten Zeit leider verstorben sind. Wolfgang will dazu eine Abfrage in Whatsapp erstellen.
Tom nutzte das Zusammentreffen um den Termin für den nächsten Stammtisch zu besprechen (eventuell auch am Mittwoch ??). Tom brachte dann noch das Thema Ampflwang zur Sprache und fragte, wer denn mitkommen würde und wer auch Fußball spielen würde.
Andreas fragte Tom daraufhin frotzelnd, ob Tom glaube, dass er es bis dahin schafft, Fußball spielen zu können. Daraufhin entwickelte sich zwischen den Beiden ein sehr heiterer Dialog, bei dem das Zuhören mächtig Spaß gemacht hat.
Zum Schluss kündigte Peda an, dass nächsten Samstag Frank, sein Nachbar, wieder mitspielen würde. Wir freuen uns schon auf ihn. Zudem meinte Peda, dass er noch weitere Spieler für den VEB rekrutieren wolle. Ein sehr lobenswertes Unterfangen, das hoffentlich von Erfolg gekrönt wird.
Martin verabschiedete sich dann von den VEB’ler, er fliegt nächste Woche für 7 Wochen in die USA und kommt erst Mitte Mai wieder.
Hier die Bildergalerie dazu