Auch Jörg ist wieder da !!!

12.02.2022 13:00 von VEB Administrator

12. Februar

 

Der  VEB-Chronicle  meldet:

Auch Jörg ist wieder da !!!

Es ist die Woche der Wiederkehrer. Am letzten Samstag war es Robert und heute war es Jörg. Jörg hat sein Versprechen vom Dienstag beim Stammtisch wahr gemacht und ist heute nach seiner langen Pause wegen seiner Knieoperation zum ersten Mal wieder bei uns gewesen um zu kicken. Da war die Freude bei allen Beteiligten sehr groß und Jörg musste sein Kommen nicht bereuen, das Knie hat gehalten !!! Martin hat heute ein paar Fairness-Punkte gesammelt und es hat sich heute gezeigt, dass man auch gegen die Sonne gewinnen kann.

Bei herrlichem Winterwetter, wolkenloser Himmel und Minus 4 Grad, war heute Ludwig der Erste auf dem Platz. Er glaubte schon, es sei erst 7:00 Uhr, aber dann kamen Dieter, Klaus und Bllaca sowie alle anderen. Insbesondere kam auch Jörg wieder nach seiner Knieoperation um mal zu sehen wie es geht und langsam im Tor anzufangen. Insgesamt trafen sich heute 14 VEB’ler. Nach letzten kleinen Korrekturen, Martin und Flo tauschten jeweils ihre Leibchenfarbe ging es dann mit 7 Gelben gegen 7 Blaue los.

Die Blauen mit Martin im Tor, Mäthes, Pellegrino und Robert in der Abwehr und davor mit Lucky, Ludwig und Arne spielten gegen die Sonne und hatten Anstoß, wussten allerdings erst einmal wenig mit dem Ball anzufangen. So kamen die Gelben mit Jörg im Tor, Peter und Dieter in der Abwehr, Flo und Bllaca im Mittelfeld und vorne mit Wolfgang und Klaus schnell in Ballbesitz.

Und schon wurde es gefährlich, denn Wolfgang und Klaus agierten vorne verwirrend schnell und agil und waren von den Blauen selten unter Kontrolle zu bringen. So ergaben sich erste Chancen für die Gelben, die sie aber nicht nutzen konnten. Die Blauen waren noch etwas unsortiert, insbesondere hatten sie keine Sturmspitze und mussten so umständlich ihre Angriffe aufbauen.

So ging einige Zeit hin und her bis dann Pellegrino seine Rolle als Abwehrchef kurzfristig aufgab uns mit nach vorne stürmte. Pellegrino wurde angespielt, startete zu einem seiner unwiderstehlichen Solis und kam so frei vor Jörg zum Schuss. Pellegrino zielte genau und haute den Ball neben dem Pfosten zur 1 : 0 Führung der Blauen ins Netz.

Dann aber wurden die Gelben immer überlegener, gegen ihr schnelles, verwirrendes und technisch hochwertiges Spiel fanden die Blauen einfach kein Mittel. Klaus wurde über links geschickt, spielte sich frei und schlug eine hohe, präzise Flanke über alle hinweg auf den zweiten Pfosten. Dort stand Wolfgang sträflich ungedeckt. Der Ball senkte sich auf seinen Kopf und Wolfgang drückte den Ball mit de Kopf an Martin vorbei zum 1 : 1 Ausgleich.

Beinahe wären den Blauen im Gegenzug ein analoges Tor gelungen. Nach dem Anstoß wurde Arne rechts steil geschickt. Auch Arne schlug eine hohe, präzise Flanke auf den zweiten Pfosten. Aber Mäthes, der in diese Flanke hineinlief, sprang nicht hochgenug und verfehlte den Ball um Millimeter. Mäthes ärgerte sich mächtig und raufte sich die Haare, aber es half nichts, die große Chance war vorbei.

Und dann verdiente sich Martin ein paar Fairness-Punkte. Die Gelben griffen an und schossen etwas neben das Tor. Der Ball streifte noch leicht Lucky’s Beine, was aber außer Lucky und Martin niemand bemerkt hatte. Alle orientierten sich schon wieder nach vorne, als Martin den Gelben zurief, dass es Eckball für sie gab. Allerdings ergab sich aus der Ecke keinerlei Gefahr für die Blauen.

Kurze Zeit später schossen die Gelben den Ball weit ins Aus und Wolfgang lief ihm hinterher um ihn dann zu Martin zu spielen. Martin wartete brav bis Wolfgang wieder auf dem Feld war in fragte ihn, ob man weiterspielen könne. Auch das fand Wolfgang sehr fair.

Aber das hinderte Wolfgang nicht, Martin kurze Zeit später den Ball erneut ins Tor zu schießen. Wolfgang wurde steil geschickt und lief dem Ball hinterher. Aber Robert war einen Tick schneller und kam früher an den Ball. Da der Ball sehr steil gespielt wurde kam auch Martin aus seinem Tor heraus.

Nun dachte Robert, der den Ball eigentlich schon sicher hatte, dass Martin den Ball übernehmen würde. Dazu aber war Martin zu weit weg vom Ball, zudem dachte Martin, dass Robert den Ball weghauen würde. So hatte Wolfgang plötzlich doch die Chance, an den Ball zu kommen und diese Chance ließ sich Wolfgang nicht nehmen. Er schnappte sich den Ball und schob ihn ins leere Tor zur 2 : 1 Führung der Gelben.

Die Gelben wurden nun immer stärker und setzten ihre schnelle Spitzen Wolfgang und Klaus gefährlich ein. Die Blauen spielten zu statisch, waren zu wenig in Bewegung und hatten vorne keine Anspielstation und so ging kaum Gefahr von ihnen aus.

Ganz im Gegenteil zu den Gelben. Diesmal war es Wolfgang, der aus der Mitte heraus einen tollen Steilpass auf die linke Seite zu Klaus spielte. Klaus hatte freie Bahn und haute den Ball ins lange Eck zur 3 : 1 Führung der Gelben.

Und die Gelben blieben dran, Martin musste so einige Schüsse abwehren beziehungsweise war froh, wenn sie an seinem Tor vorbei flogen. Aber lange hielt das nicht an, denn auch mit 55 Jahren ist Klaus gefährlich wie eh und je. Klaus kam durch die Mitte, dribbelte sich frei und schoss aufs Tor, obwohl Mäthes vor ihm stand.

Aber Klaus zirkelte den Ball elegant an Mäthes vorbei. Martin war somit die Sicht versperrt, er sah den Ball zu spät und konnte so seinen linken Fuß nicht rechtzeitig ausfahren. Martin berührte zwar noch den Ball, aufhalten konnte er ihn aber nicht mehr und so stand es 4 : 1 für die Gelben.

Dann endlich änderten die Blauen ihr System. Pellegrino ging nun als Sturmspitze nach vorne und Lucky spielte hinten als Abwehrchef. Und schon wurden auch die Blauen gefährlich und das Spiel war nun deutlich ausgeglichener.

Nun waren es die Blauen, die meistens im Angriff waren. Aber die Blauen hatten Pech in dieser Phase. Die beste Chance auf das nächste Tor hatten die Blauen, als Mäthes scharf aufs Tor schoss. Aber der Ball prallte nur unten gegen den rechten Pfosten. Von dort sprang er Pellegrino vor die Füße, der sofort wieder schoss. Aber sein Geschoss klatschte nur auf die Oberkante der Latte und von dort ins Aus. Zweimal Pfosten und Latte innerhalb einer Sekunde getroffen, das war schon richtig Pech für die Blauen.

Zu allem Überfluss haute kurze Zeit später Pellegrino den Ball wieder an den unteren rechten Pfosten. Shit happens, es sollte einfach nicht sein. Aber auch die Gelben hatten Pech bei ihren Aktionen, denn sie hätten das Spiel frühzeitig beenden können. Wolfgang wurde mal wieder steil geschickt und rannte alleine auf Martin zu. Martin kam aus seinem Tor heraus, war aber einen Tick zu langsam.

Immerhin konnte Martin Wolfgang so etwas abdrängen, was aber Wolfgang nicht daran hinderte, aufs Tor zu schießen. Dort aber war Mäthes hingelaufen und blockte den Schuss ab. Der Ball kam wieder zu Wolfgang, wieder schoss Wolfgang, aber Mäthes machte einen Ausfallschritt und lenkte den Ball so zur Ecke. Da hatten die Blauen viel Glück gehabt und die Gelben richtig Pech.

Kurz darauf lief es wieder nicht optimal für die Gelben. Diesmal sah es noch bedrohlicher für die Blauen aus, denn Flo wurde halblinks steil geschickt und Wolfgang alleine lief in der Mitte mit. Martin kam wieder aus seinem Tor heraus und spekulierte, dass Flo wohl auf Wolfgang spielen würde. Martin machte den Passweg etwas zu und dafür aber die kurze Ecke auf.

Und wirklich, Flo versuchte zu Wolfgang zu passen, aber Martin konnte den Ball abwehren und wegschlagen. Flo ärgerte sich mächtig über diese vergebene Riesenchance und meinte, er hätte schießen müssen. Das meinte auch Martin, hat Flo aber nicht getan, die Chance war dahin.

Aber dafür nutzten die Gelben dann eine ihrer nächsten Chancen. Nach einer wunderschönen Kombination wurde Bllaca frei gespielt und schoss überlegt ins lange Eck. Martin war zwar wieder mit dem linken Fuß dran, konnte den Ball aber nicht entscheidend ablenken, die Gelben hatten das Spiel mit 5 : 1 gewonnen.

So ging es in die verdiente Pause. Lucky ging nun bei den Blauen ins Tor und so ging es in das 2. Spiel. Die Gelben mussten nun gegen die Sonne spielen, aber daran lag es nicht dass sie schnell in Rückstand gerieten.

Beim ersten blauen Angriff trieb Robert den Ball im Mittelfeld voran. Robert flankte dann quer nach rechts auf Martin, der den Ball annahm und noch ein paar Schritte lief. Martin flankte dann wieder quer in die Mitte zu Robert, der den Ball aufnahm und ein paar Schritte lief. Dann zog Robert hart und platziert ab, Jörg war ohne Chance und der Ball schlug neben dem Pfosten zur 1 : 0 Führung der Blauen ins Netz.

Im Gegensatz zum ersten Spiel blieben die Blauen nun dran und übernahmen die Spielkontrolle. Die Gelben waren nicht mehr so spritzig wie im ersten Spiel und ihnen unterliefen nun ein paar Fehlpässe. Dafür aber spielten die Blauen nun umso präziser. Und das lag bestimmt nicht an der Sonne, die ihnen nun in den Rücken schien.

Robert schickte links Pellegrino mit einem exakten Steilpass auf die Reise. Pellegrino nahm den Ball an, lief auf Jörg zu und schoss den Ball ins lange Eck zur 2 : 0 Führung. Aber trotz aller kleinen Mängel bei den Gelben griffen sie auch immer wieder gefährlich an. Besonders Klaus wurde öfters gesucht und gefunden. Aber Lucky im blauen Tor konnte alle seine platzierten Schüsse abblocken beziehungsweise abwehren. So hielt Lucky seine Blauen im Spiel.

Und die dankend es ihm indem sie vorne wieder Pellegrino anspielten. Pellegrino nahm den Ball und schoss ihn aufs Tor. Und irgendwie fand der Ball seinen Weg ins Tor zur 3 : 0 Führung der Blauen. Wolfgang war richtig sauer, dass solche Schüsse im Tor landeten und die der Gelben nicht. Zudem hatten die Gelben dann noch das Pech, dass auch sie diesen verflixten rechten Pfosten trafen wie zuvor die Blauen im ersten Spiel.

Die Blauen waren weiterhin überlegen und sie hatten dann auch noch das Glück des Tüchtigen. Wieder wurde Pellegrino steil angespielt, diesmal auf der rechten Seite. Pellegrino wurde weit bis knapp vor die Torauslinie abgedrängt, konnte sich aber trotzdem noch drehen. In der Mitte war Arne frei gelaufen, aber Pellegrino schoss trotzdem aufs Tor. Jörg, der im kurzen Eck stand, machte einen Schritt zurück. Dabei flog der Ball an seine Füße, verhedderte sich dort und rollte so ins Tor zur 4 : 0 Führung der Blauen. Ein kurioses Tor, aber es zählte natürlich.

Martin war es dann der die Gelben wieder etwas Mut gab. Martin wurde hinten rechts angespielt und trieb den Ball nach vorne. Wolfgang attackierte ihn und Martin wollte den Ball in die Mitte zum frei stehenden Ludwig spielen. Aber Martins Pass war zu schwach geschossen, sodass Klaus keine Mühe hatte, sich diesen Ball zu erlaufen. Klaus lief so alleine auf Lucky zu und ließ ihm mit einen platzierten Schuss ins Eck keine Chance, es stand nur noch 1 : 4.

Und wie hart Klaus schießen kann bekam kurz danach der arme Mäthes zu spüren. Klaus kam über halblinks und zog hart ab. Mäthes bekam den Ball in den Unterlieb und blieb schmerzgekrümmt liegen. Und dort lag er auch einige Zeit, bis sich Mäthes dann wieder erholte und weiter spielen konnte.

Trotz alledem gaben die Blauen dieses Spiel aber nicht mehr aus der Hand, auch wenn sie zum Siegestreffer drei Anläufe benötigten. Ludwig stand in der Mitte des gelben Strafraums völlig frei und wurde angespielt. Ludwig schoss sofort, aber nicht platziert genug, sodass Jörg seine rechte Hand ausfahren konnte und den Ball so abwehrte.

Der Ball flog Ludwig wieder vor die Füße und wieder schoss Ludwig sofort. Wieder konnte Jörg den Schuss abwehren, diesmal zur rechten Seite weg. Dorthin lief Ludwig, erreichte den Ball kurz vor der Torauslinie und schoss dann aus spitzem Winkel zum dritten Mal aufs Tor. Und diesmal hatte Ludwig Glück, denn der Ball flog an Jörg vorbei zum 5 : 1 Sieg der Blauen ins Tor.

Die Leichten vergibt Ludwig, aber die Unmöglichen macht er rein. Jörg war sauer mit seiner Abwehr dass diese Ludwig drei Mal unbehelligt zum Schuss kommen ließ. So ging es in die nächste Pause, in der Peter richtigerweise meinte, es sei schon komisch heute.

Erst gewinnen die Blauen das erste Spiel mit 5 : 1, dann gehen sie im zweiten Spiel mit 1 : 5 unter. Nun, an der Sonne alleine, gegen die die Gelben im zweiten Spiel spielen mussten, lag dies bestimmt nicht, da haben die Gelben auch einiges selber dazu beigetragen.

Nach der Pause ging dann Robert bei den Blauen ins Tor und so ging es in das 3. Spiel bei dem die Blauen wieder gegen die Sonne spielen mussten. Aber das hinderte die Blauen nicht daran früh durch Ludwig mit 1 : 0 in Führung zu gehen. Diesmal aber reagierten die Gelben viel energischer als noch im zweiten Spiel und glichen bald durch Klaus (??) zum 1 : 1 aus.

Das Spiel war ausgeglichen und die Blauen waren trotz der Behinderung durch die tief stehende Sonne etwas besser. Pellegrino wurde zentral freigespielt und schoss sofort. Der Ball flog hoch aufs Tor, Jörg riss die Arme hoch, aber zwischen seinen Armen hindurch flog der Ball zur 2 : 1 Führung der Blauen ins Tor.

Die Gelben griffen nun energisch an, benötigten aber wieder die Hilfe von Martin, um zum erneuten Ausgleich zu kommen. Martin wurde links hinten angespielt und Wolfgang attackierte ihn sofort. Martin wollte in die Mitte auf Ludwig spielen, aber wieder geriet sein Pass zu schwach, sodass Wolfgang an den Ball kam und so einen gelben Konter starten konnte. Und der führte dann durch Wolfgang (??) zum 2 : 2 Ausgleich. Martin ärgerte sich mächtig über sein zweites Missgeschick heute, aber Robert beruhigte ihn, dass das jedem Mal passieren könne.

So ging das Spiel dann ausgeglichen hin und her, wobei die Blauen beim Spielaufbau jedes Mal sehr aufpassen mussten, denn Klaus und vorallem Wolfgang pressten früh und des Öfteren auch erfolgreich.

Aber wenn die Blauen dann mal den Ball nach vorne brachten, wurde es gefährlich. Mäthes trieb über die linke Seite den Ball nach vorne. Pellegrino, der in der Mitte stand, brüllte laut: SCHIESS, was Mäthes dann auch tat. An Freund und Feind flog der Ball flach ins lange Eck zur 3 : 2 Führung der Blauen ins Netz.

Das Spiel war weiter sehr intensiv, was sich auch in der nächsten Szene zeigte. Rechts wurde Klaus steil geschickt und nahm Fahrt auf. Mäthes kam angerannt und beide kollidierten, wobei beide zu Fall kamen. Es gab Freistoß für die Gelben, der aber nichts einbrachte. Aber Mäthes ist bei diesem Fall so unglücklich auf die Rippen gefallen, dass er Schmerzen und Atemprobleme bekam. So musste Mäthes leider aufhören und nach Hause gehen

 

ALLES Gute Mäthes und gute Besserung !!!

 

Die Blauen spielten ab nun in Unterzahl und die Gelben erhöhten den Druck. Aber dem hielten die Blauen stand und fanden trotzdem immer wieder die Möglichkeit zu eigenen Angriffen. Pellegrino wurde rechts angespielt und verschaffte sich freien Raum. Martin war auf der verwaisten linken Seite nach vorne gerannt und Pellegrino schlug eine hohe, präzise Flanke genau auf Martins Kopf. Martin drückte den Ball hoch an Jörgs Händen vorbei ins Tor zum 4 : 2 für die Blauen.

Ein Kopfballtor von Martin hat es schon ewig nicht gegeben, wenn ihm das überhaupt jemals geglückt ist. Umso glücklicher war Martin und seine Blauen über diesen Treffer. Trotz der Unterzahl waren die Blauen weiterhin ebenbürtig, auch wenn sie immer mehr unter Druck gerieten.

So gab es im blauen Strafraum etwas Konfusion, als die Blauen den Ball trotz vielfältiger Versuche einfach nicht wegbekamen. Als der Ball dann endlich im Aus gelandet schnappte sich Robert den Ball und spielte ihn auf die linke Seite. Martin, der inzwischen Konditionsprobleme hatte, wollte ins blaue Tor.

Gerade als Robert und Martin den Torwartwechsel vollzogen war der Ball vorne links auf Pellegrino gespielt worden. Und Pellegrino fackelte nicht lange und haute den Ball ins lange Eck zum 5 : 2 Sieg der Blauen.

Ja, auch gegen die Sonne kann man Spiele gewinnen und das sogar mit zeitweiser Unterzahl. Die Blauen waren verständlicherweise sehr glücklich über diesen Ausgang, aber auch den Gelben hat der Vormittag sehr gut gefallen. Besonders auch Jörg, der bei seinem ersten Kick nach seiner OP keinerlei Schmerzen oder so verspürt hat. Ein gelungener Einstand !!! So gingen wir befriedigt nach Hause.

 

 

Hier die Bildergalerie dazu

 



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