Robert ist wieder da !!!

05.02.2022 13:15 von Chronicle Redakteur Martin

5. Februar

 

Der  VEB-Chronicle  meldet:

Robert ist wieder da !!!

Darauf mussten lange, lange warten. Und heute ist es dann endlich passiert: Robert ist wieder zu uns gekommen. Robert hat damit sein Versprechen, dass er Martin vor Monaten gegeben hat, eingelöst. Unverkennbar sein fröhliches Gesicht und sein Gang, an dem ihm Ludwig erkannt hat. Nur seine lila Hose hatte Robert heute nicht an, dazu war es ihm zu kalt. Und Robert hat sein Comeback voll genossen und mit einem Tor veredelt. Ansonsten hat heute aber auch die Sonne eine entscheidende Rolle gespielt.

Bei herrlichem Winterwetter, wolkenlos und 1 Grad plus, trafen sich 15 VEB’ler zu ihrem Kick. Ludwig war heute zusammen mit Peter der erste, was auch nicht immer vorkommt. Und kaum hatte sich das Tor geöffnet kam unverkennbar Robert strahlend durch das Tor geschritten. Es war eine riesige Überraschung für uns alle und eine noch größere Wiedersehensfreude.

Robert war wirklich sehr lange nicht mehr da gewesen, er meinte so ungefähr 5 Jahre, sodass zum Beispiel Arne Robert noch nie gesehen hatte und nur vom Hören-Sagen kannte. Aber das hat sich heute ja geändert. Nach kleinen Korrekturen der Leibchenverteilung durch Markus ging es dann mit 7 Blauen gegen 8 Gelbe los.

Die Blauen mit vorerst Klaus im Tor, Robert V., Peter und Mäthes in der Abwehr, Arne und Flo im Mittelfeld und vorne mit dem Wirbelwind Wolfgang hatten Anstoß. Aber schon ein paar Ballkontakte später spielten die Blauen einen Fehlpass und so kamen die Gelben in Ballbesitz.

Die Gelben mit Martin im Tor, Lucky, Tom und Frank in der Abwehr, Markus und Ludwig im Mittelfeld und vorne mit Pellegrino und Robert L. wussten aber auch erst einmal wenig mit dem Ball anzufangen und so plätscherte das Spiel die ersten Minuten so dahin.

Aber dann plötzlich kam mächtig Schwung in die Partie. Die Blauen griffen über rechts an, Wolfgang wirbelte wie immer unaufhaltsam vorne durch die gelben Abwehrreihen und wurde prompt angespielt. Wolfgang nahm den Ball mit und rannte von halbrechts kommend alleine auf Martin zu. Martin kam aus seinem Tor heraus, aber Wolfgang schoss überlegt an Martin vorbei ins lange Eck. Und dort wäre der Ball auch eingeschlagen, hätte Lucky ihn nicht in letzter Sekunde von der Linie weggeschlagen.

Diese Aktion rüttelte auch die Gelben wach, die im Gegenzug über rechts angriffen. Markus wurde steil geschickt und passte den Ball dann in die Mitte zu Ludwig. Ludwig nahm den Ball an, drehte sich ein bisschen und haute den Ball dann an Arne vorbei neben den Pfosten zur 1 : 0 Führung ins Netz. Klaus im Tor war durch die tiefstehende Sonne irritiert aber den Ball hätte er wahrscheinlich auch ohne Sonne nicht halten können.

Die Blauen ließen sich durch dieses Tor nicht schockieren und griffen weiter gefährlich an. Obwohl in Unterzahl waren die Blauen vorne nicht unter Kontrolle zu bringen, dazu waren sie läuferisch und technisch zu stark. Wolfgang wurde rechts angespielt, lief aufs Tor zu und haute den Ball ins kurze Eck zum 1 : 1 Ausgleich.

Bei den Blauen ging nun Flo ins Tor und Klaus gesellte sich vorne zu Wolfgang, was die Blauen noch stärker machte. Aber auch die Gelben waren nun bärenstark, besonders Pellegrino war vorne wie Wolfgang auf der anderen Seite nicht zu bremsen. Robert ging rechts durch und passte in die Mitte zu Pellegrino. Pellegrino nahm den Ball und schoss ihn überlegt an Flo vorbei zur 2 : 1 Führung ins Netz.

Die Gelben übernahmen nun immer mehr die Initiative und setzten die Blauen gehörig unter Druck. Aber trotzdem blieben die Blauen bei ihren Angriffen stets gefährlich. Klaus wurde links geschickt, nahm den Ball mit und schoss hoch aufs lange Eck. Hätte Tom nicht seinen Dickschädel in die Flugbahn gebracht, der Ball wäre unhaltbar im Tor eingeschlagen.

Robert, der nun bei den Blauen im Tor stand, hatte einen unglücklichen Einstand. Denn kaum stand Robert im Tor, wurde wieder Pellegrino zentral steil geschickt. Pellegrino lief auf Robert zu und schob den Ball zwischen seinen Beinen hindurch zum 3 : 1 ins Netz. Es sollte nicht der letzte Tunnel heute sein für Robert.

Es ging weiter sehr schnell hin und her, wobei die Gelben deutlich mehr im Angriff waren als die Blauen. Auch die Gelben kombinierten nun sehr schnell und technisch gut, sodass sich immer wieder Chancen für sie ergaben. Wieder war Pellegrino vorne nicht zu halten, wurde von Ludwig schön angespielt und haute den Ball diesmal neben den Pfosten zum 4 : 1 ins Tor.

Dann durfte auch Martin aufs Feld und Frank ging statt seiner ins gelbe Tor. Aber kaum war Martin auf dem Platz, versaute Martin Frank den Einstand im Tor. Martin wurde rechts angespielt, aber anstatt den Ball weiter rechts auf Robert zu spielen, spielte Martin den Ball etwas zu schwach in die Mitte auf Ludwig. So konnte Klaus in den Pass sprinten, schnappte sich den Ball,  lief alleine auf Frank zu und schob den Ball überlegt an Frank vorbei zum 2 : 4 ins Tor. Pellegrino war nicht sehr glücklich über Martins Abspiel und erklärte ihm das auch.

Danach kam es dann zur ersten strittigen Elfmetersituation heute. Die Blauen spielten den Ball steil nach vorne in den gelben Strafraum zu Wolfgang, der sich in ein Laufduell mit Lucky verwickelte. Im Laufe dieses Laufduells ging Wolfgang zu Boden und viele dachten, Lucky hätte ihn zu Fall gebracht und damit ein klarer Elfmeter. Die Gelben legten den Ball schon auf den Punkt, aber irgendwie wollte besonders Wolfgang diesen Elfmeter nicht annehmen.

So ging das Spiel nach einigem Hin und Her ohne Elfmeter mit Ballbesitz der Gelben weiter. Hätten wir gewusst, dass Klaus heute Geburtstag hat, so hätten wir bestimmt den :-) ).

Dies war aber dann die letzte strittige Szene im ersten Spiel, denn kurz darauf haute Pellegrino mit seinem vierten Tor in Folge (!!!) den Ball zum ungefährdeten 5 : 2 Sieg der Gelben ins Netz.

So ging es in die verdiente Pause, die wir alle nötig hatten. In der Pause beklagte sich Peter, dass er auf der linken Seite verhungert sei, weil niemand ihn angespielt hat. Er dachte schon, seine Blauen mögen ihn nicht, bis ihm bewusst wurde, dass die Blauen gegen die Sonne spielten, besonders wenn sei nach links passen mussten. Denn dann spielten sie voll gegen die tiefstehende Sonne und sahen so sehr wenig bis nichts. Kein Wunder, dass der arme Peter links glatt übersehen wurde beziehungsweise im Sonnenlicht verschwand.

Nach einem kurze Ausruhen ging dann wieder Martin bei den Gelben ins Tor, während die Blauen weiter fleißig durchrotierten im Tor. So ging es dann in das 2. Spiel, bei dem nun die Gelben gegen die Sonne spielen mussten. Und sie merkten bald, dass das mit einigen Schwierigkeiten verbunden war.

Die Blauen kamen mit sehr viel Energie aus der Pause und setzten die Gelben gleich richtig unter Druck. Wolfgang kam über halbrechts, umkurvte einen gelben Abwehrspieler und schoss hart und flach aufs Tor. Martin wehrte den Ball mit dem Fuß ab, aber genau in die Füße von Wolfgang. Der schoss sofort wieder aufs Tor, diesmal aber hoch. Martin riss seine rechte Faust hoch und meinte schon, den Ball abwehren zu können. Aber der Ball flog über seine Knöchel hinweg zur 1 : 0 Führung der Blauen ins Netz. Martin ärgerte sich mächtig, den Ball hätte er halten können, ach was, müssen !!!

Die Gelben aber schüttelten sich nur kurz und griffen dann energisch an. Über rechts kommend spielten die Gelben den Ball in die Mitte zu Ludwig, der den Ball trocken ins Eck zum 1 : 1 Ausgleich schoss.

Aber so langsam übernahmen die Blauen das Kommando. Das lag bestimmt nicht nur an der Sonne, gegen die die Gelben nun spielen mussten, sondern hauptsächlich an ihnen selber. Denn es schlichen sich immer mehr Abspielfehler ein und auch das eine oder andere Dribbling endete mit einem Ballgewinn der Blauen. So kam der gelbe Spielfluss ins Stocken und deren Angriffe wurden seltener.

Ganz anderes die Blauen, die nun immer stärker wurden. Und das bekam besonders Martin im Tor zu spüren. Klaus wurde links steil geschickt, überrannte leichtfüßig die gelbe Abwehr und schoss hart und vorallem sehr platziert ins kurze Eck, obwohl Martin das eigentlich abgedeckt hat. Und schon stand es 2 : 1 für die Blauen.

Den Gelben gelang dann bei einem ihrer weniger werdenden Angriffen durch Markus der 2 : 2 Ausgleich, aber dann übernahmen die Blauen endgültig das Kommando. Aber sie hatten erst einmal mächtig Pech mit dem unteren rechten Pfosten des gelben Tores. Denn innerhalb kurzer Zeit donnerten die Blauen den Ball zweimal genau an diese Stelle des Pfostens.

Beim ersten Mal kam Peter durch die Mitte und schoss von der Strafraumgrenze hart aufs Tor. Aber der Ball sprang nur an den Pfosten und von dort ins Aus. Kurz danach kam Klaus von links und schoss hart aufs lange Eck. Aber wieder sprang der Ball genau an diese Stelle und von da wieder ins Aus. Da hätte es leicht schon 4 : 2 für die Blauen stehen können.

Stand es aber nicht sondern weiter 2 : 2. Und das Glück blieb den Gelben treu, denn bei einem ihren wenigen Angriffe kam der Ball in die Mitte zu Pellegrino. Und dessen Allerweltsschuss fand im Gegensatz zu den vorherigen blauen Schüssen seinen Weg ins Tor zur 3 : 2 Führung der Gelben.

3 : 2 für die Gelben anstatt 4 : 2 für die Blauen, da regten sich Wolfgang tierisch auf, dass jeder Grottenschuss der Gelben im Tor landet, während ihre Schüsse nur an den Pfosten klatschten. Aber Wolfgang setzte diese Frustenergie erfolgreich um wie er uns kurze Zeit später eindrucksvoll zeigte.

Die Blauen motivierte dieses gelbe Glück umso mehr, denn die drehten jetzt immer mehr auf, während die Gelben immer mehr abbauten. Immer wieder griffen die Blauen nun sehr gefährlich an und waren kaum noch zu bremsen. Klaus wurde wieder links steil geschickt und lief alleine auf Martin im Tor zu. Im Gegensatz zum vorherigen Tor schoss Klaus diesmal präzise ins lange Eck und schon stand es 3 : 3.

Und dann kam das schönste Tor des Tages. Wolfgang hatte seinen ganzen Frust in positive Energie umgesetzt und wurde rechts steil geschickt. Wolfgang lieferte sich ein Laufduell mit Pellegrino (??), gewann den Ball, setzte sich erneut gegen Pellegrino durch in lief weiter. Martin kam aus seinem Tor heraus um den Winkel zu verkürzen und Wolfgang sah das. Elegant und überlegt lupfte Wolfgang den Ball über Martin hinweg ins lange Eck zur 4 : 3 Führung der Blauen. Ein wirklich tolles Tor !!!

Den Schlusspunkt unter dieses Spiel setzte dann Klaus als er den Ball zum 5 : 3 Sieg der Blauen ins Netz haute. So ging es in die Pause. Pellegrino war etwas aufgebracht ob der Spielweise seiner Gelben, aber Tom gelang es mit seiner Ruhe und Ausdauer, Pellegrino wieder zu beruhigen. Wir VEB’ler sind nun halt mal nicht Champions League tauglich, wenigsten nicht immer.

So ging es nach der Pause in das 3. Spiel. Aber das wollte irgendwie nicht anfangen. Alle standen auf dem Platz herum und ratschen und ratschen und keiner wollte so richtig anfangen zu kicken. Erst so ganz allmählich schnappten sich die Blauen den Ball und fingen an zu spielen, und dann kamen auch die Gelben in dieses Spiel.

Nach diesem etwas zögerlichen Beginn wurde das Spiel dann aber schnell richtig flott. Die Blauen mussten nun wieder gegen die Sonne spielen und die Gelben hatten diese somit im Rücken. Aber daran alleine lag es nicht, dass die Gelben nun wieder deutlich besser spielten als im zweiten Spiel.

Ludwig wurde bei einem der gelben Angriffe vorne freigespielt, bekam den Ball und haute ihn zur 1 : 0 Führung der Gelben ins Netz. Aber die Blauen schlugen sehr energisch zurück. Klaus schnappte sich den Ball, setzte zu einem tödlichen Solo an, das durch keinen Gelben zu bremsen war und haute den Ball zum 1 : 1 Ausgleich ins Netz.

Dann kam es zur zweiten strittigen Elfmetersituation heute. Robert war gerade im blauen Tor, als Pellegrino energisch auf ihn zulief. Pellegrino kam zu Fall und wieder war die einhellige Meinung: Elfmeter. Der Ball wurde zurecht gelegt, aber dann kamen Stimmen auf, die einen Verzicht auf den Elfmeter nahelegten, da ja im 1. Spiel eine ähnlich Situation war und es auch dort keinen Elfmeter gegeben hatte. Pellegrino spielte den Ball also zurück in die Arme von Robert und so ging das Spiel weiter. Wir VEB’ler haben halt so unsere Probleme mit Elfmetern, mögen wir irgendwie nicht so sehr.

Kurze Zeit später kam dann aber Pellegrino trotzdem noch zu seinem Tor gegen Robert. Denn Pellegrino wurde vorne steil angespielt, nahm den Ball auf und tunnelte Robert wieder wie im ersten Spiel. Es stand 2 : 1 für die Blauen.

Dann hatte Robert eine riesen Chance, sein erstes Tor nach 5 Jahren zu schießen. Nachdem Robert schon zuvor des Öfteren bewiesen hatte, dass er immer noch ein sehr feines Füßchen hatte und ein mindestens so gutes Auge und somit nichts von seinen alten Fähigkeiten eingebüßt hatte, wurde Robert wunderbar frei gespielt.

Robert stand alleine vor dem blauen Tor, als der Ball zu ihm gespielt wurde. Elegant nahm Robert den Ball an, drehte sich ein wenig und schoss den Ball dann elegant aufs Tor. Aber zu seinem Unglück sprang der Ball an die Unterkante der Latte und von da ins Feld zurück. So ein wunderschönes Tor zum Einstand hatte Robert eigentlich jeder gegönnt. Aber das Spiel war ja noch nicht zu Ende.

Erst aber kamen wieder die Blauen. Über links kommend spielten sie den Ball nach vorne auf Mäthes, der nicht lange zögerte und sofort schoss. Der Ball flog auf Martin zu, der schon fangbereit dastand. Aber auch Frank stand in der Schussbahn des Balles und durch seine Beine flog der Ball. Dadurch wurde der Ball abgelenkt und flog unerreichbar für Martin ins lange Eck zum 2 : 2 Ausgleich.

Da Markus Konditionsprobleme bekam, ging er nun statt Martin ins Tor und Martin orientierte sich im Mittelfeld. Daran lag es aber nicht alleine, dass Robert dann doch sein Einstandstor gelang.

Über halblinks griffen die Gelben an und spielten den Ball steil auf Robert. Robert rannte mit dem Ball weiter in Richtung Tor und Robert kam aus dem blauen Tor heraus. Mit dem Außenrist schlenzte Robert den Ball elegant an Robert vorbei zur 3 : 2 Führung der Gelben. Die Gelben beglückwünschten Robert zu diesem Einstandstreffer, den er sich redlich verdient hatte.

Aber lange hielt diese Führung nicht, denn Klaus war heute einfach nicht zu bremsen. Mit seinem insgesamt achten (!!!) Tor heute erzielte Klaus den erneuten Ausgleich zum 3 : 3. Ein besseres Geburtstagsgeschenk hätte sich Klaus nicht machen können.

Dann aber übernahmen wieder die Gelben das Kommando und erspielten sich große Chancen. Tom war mit nach vorne gegangen und wurde prompt angespielt. Völlig frei vor dem Tor versuchte der an die Flanke zu kommen, aber das misslang, sodass außer sehenswerter Akrobatik nichts Zählbares bei dieser Aktion heraussprang.

Nicht viel besser erging es kurze Zeit später dem armen Ludwig. Ludwig stand in der Mitte völlig frei und unbehelligt, als ihm Robert den Ball mustergültig auflegte. Ludwig nahm den Ball an, drehte sich und schoss. Bei der Drehung muss Ludwig aber etwas in Rücklage gekommen sein, denn sein Schuss ging hoch übers Tor.

Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen. Denn der kam prompt auf Ludwigs Fehlschuss. Ludwig verstand seinen Fehlschuss eh nicht ganz, denn er meinte, normalerweise sei Hochschießen nicht seine Art. Aber Klaus meinte nur trocken, Ludwig solle doch froh sein, dass er bei dem Schuss stehen geblieben ist und nicht umgefallen, so wie er in Rücklage war. Ja, man muss immer auch die positiven Dinge einer Sache sehen, wie blöd sie auch ausgegangen ist.

Dann aber schaffte es Markus endlich, für die Gelben ein Tor zu schießen. Markus wurde in der Mitte angespielt, überlegte kurz und schoss dann ins Eck, nachdem Martin von hinten heraus schon SCHIESS gebrüllt hatte. Es stand 4 . 3 für die Gelben.

Da es schon 9:30 Uhr war und auf der anderen Platzhälfte Jugendliche trainierten, beschloss Peter, dass wir aufhören. Und das taten wir dann auch. Kaum waren wir bei den Bänken, ergriff Markus das Wort und lud uns alle zu einem

VEB-Stammtisch am Dienstag, den 8. Februar um 20:00 Uhr bei sich in den Garten ein bei Lagerfeuer etc. Details dazu sowie ein Doodle folgen noch.

Und Martin nutzte die Gelegenheit anlässlich von Roberts Einstand ein Mannschaftsfoto zu schießen. Nach anfänglichen Missfallensäußerungen rafften wir uns dann aber doch dazu auf, auch wenn Frank schon nach Hause gegangen war. So kam Martin doch noch zu seinem Mannschaftsfoto und natürlich schoss Peter auch noch sein obligatorisches Selfie.

So konnten wir alle sehr befriedigt nach Hause gehen. Auch Robert hat es heute sehr gefallen und er versprach, nun immer wieder zu kommen. Vielleicht nicht regelmäßig, aber doch häufiger, je nach dem was sein Knie so zulässt.

 

 

Hier die Bildergalerie dazu

 



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